aus dem WASG Newsletter Ausgabe 8 vom 28.02.2007 Rente mit 67? Anlässlich einer "Experten"-Anhörung im Bundestag protestierten die Gewerkschaften gegen die Rente mit 67. WASG, Linkspartei und Linksfraktion waren mit dabei. Die Anhörung war eine reine Show-Veranstaltung - meinen Klaus Ernst und Volker Schneider, beide MdBs der Linksfraktion und Mitglieder der WASG, in einer Presseerklärung. Thomas Händel vom geschäftsführenden Bundesvorstand der WASG greift die SPD für ihren Renten-Wahlbetrug an: www.w-asg.de/28+M5549098e5c9.html Inzwischen gehen immer mehr Unterschriften aus verschiedenen Landesverbänden im Bundesbüro der WASG ein. Vielen Dank! Wir sammeln weiter Unterschriften und bitten um weitere Zuschriften und Faxe. Hier geht’s zur Unterschriftenliste. Mehrere WASGler waren bei den Gewerkschaftsaktionen dabei und verteilten die "neue linke" und G8-Flyer. Sascha Kimpel berichtet. Junge gegen Alte? Nele Hirsch, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. setzt sich in einem Gastbeitrag für die Tageszeitung "Neues Deutschland" mit der Forderung, den Begriff "Generationengerechtigkeit" im Grundgesetz festzuschreiben, auseinander. Erzwingt die Demographie die Rente mit 70? Gute Argumente liefert eine verdi-wipo Broschüre.
04. März 2007 In Deutschland regiert die große Konfusion
Zum Dauerclinch in der Großen Koalition um Kinderbetreuung, Mindestlöhne u.v.a.m. erklärt der Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch:Die große Koalition ist eher eine große Konfusion. Es gibt kaum ein Thema, bei dem Union und SPD einer Meinung sind. Ständig gibt es Zoff. Nur wenn es darum geht, dem kleinen Mann in die Tasche zu greifen, dann können sie sich einigen. Quelle: http://sozialisten.de/presse/presseerklaerungen/view_html/zid35237/bs1/n0
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