Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Internet-Seiten! ich heiße Sie/Euch auf unserer Homepage herzlich willkommen und freue mich, dass Sie/Ihr unser virtuelles Angebot als Informationsquelle nutzen/nutzt. WASG steht für die Partei Arbeit & Soziale Gerechtigkeit - Die Wahlalternative. WASG und Linkspartei fusionieren im Juni 2007 zu einer neuen Partei. Sie wird "Die Linke" heißen. Dieser Name hat sich eingeprägt. So heißt auch unsere Bundestagsfraktion in Berlin, in der Mitglieder von WASG und Linkspartei gemeinsam für mehr Arbeits- und Ausbildungsplätze, soziale Stabilität und die Bewahrung unserer verfassungsmäßigen Grundrechte kämpfen. Die LINKE wird immer größer. Dazu trägt unser WASG-Kreisverband Saarpfalz bei. Viele Menschen in Homburg, St. Ingbert, Blieskastel, Bexbach, Kirkel, Gersheim und Mandelbachtal spüren, dass ihre Interessen von der Bundes- und Landesregierung nicht mehr ausreichend vertreten werden. Ihr verfügbares monatliches Nettoeinkommen stagniert oder sinkt, während sich gleichzeitig ihre finanzielle Belastungen erhöhen. Wir kämpfen für: Hartz-IV-Empfänger, die ein Leben am Rand der Gesellschaft führen und keine Lebensqualität mehr haben. Wir kämpfen für: Jugendliche, die verzweifelt einen Ausbildungsplatz suchen. Wir kämpfen für: Arbeitslose, die ihre erfolglosen Bewerbungen gar nicht mehr aufzählen können. Wir kämpfen für: Alleinerziehende Mütter und Väter, die sich ständig zwischen Beruf und Kindern entscheiden müssen. Wir kämpfen für: Studenten, die keine Studiengebühren aufbringen können oder wollen. Wir kämpfen für: Arbeitnehmer, die täglich Angst um ihren Job haben müssen. Wir kämpfen für: Rentner, die seit Jahren mit Nullrunden abgespeist werden. Wir kämpfen für: Existenzgründer, die am Aufbau von Unternehmen und der Umsetzung innovativer Geschäftsideen durch Bürokratiestau und unzureichender finanzieller Unterstützung gehindert werden. Wir kämpfen für: Freiberufler und mittelständische Unternrehmer, die sich im Steuerdschungel nicht mehr zurechtfinden. Wir kämpfen für: Ältere Menschen im ländlichen Raum, deren Mobilität durch den Wegfall von Bus-und Bahnlinien beschnitten wird und im sozialen Nahbereich keine ausreichende Infrastruktur mehr haben. Wir kämpfen für: Jugendliche, die keine sinnvollen Freizeiteinrichtungen mehr nutzen können. Wir kämpfen für: Migranten, die unter wachsendem Rechtsextremismus, Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus leiden. Wir kämpfen für: Toleranz gegenüber allen Religionen und ethnischen Minderheiten. Wir kämpfen für: Gleichberechtigung von Homosexuellen in allen Rechtsgebieten. Bei der Kommunalwahl im Juni 2009 will die LINKE in alle sieben Gemeinderäte, in den Kreistag und möglchst viele Ortsräte einziehen. Wir wollen die kommunale Daseinsfürsorge stärken und die Rechte der Mitglieder kommunaler Parlamente gegenüber den Verwaltungen in den Gemeinden und im Kreis ausweiten.
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